An unsere Grenzen gehen
In dieser Vorbereitung hat sich die erste Damenmannschaft viel vorgenommen. „Von der Athletik her sind Mone (Co-Trainerin Simone Milk, Anm. der Redaktion) 20 und ich vollkommen zufrieden. Die Mannschaft zieht bisher wirklich gut mit und 30 kämpft sich gut durch die Einheiten“, so Kliewe. Das Spitzenfeld rund um HSG Menden-Lendringsen und TSV Hahlen wird auch in diesem Jahr um den Aufstieg kämpfen, gemeinsam mit dem Drittliga-Absteiger, TuS Nettelstedt.
Rückblick
Nach einer guten Hinserie, begann mit der Winterpause eine schwere Zeit für die HSE-Damen. „Einige Spiele waren sehr knapp. In der Hinrunde haben wir konsequenter gespielt, eine bessere Kondition gehabt und aufgrund der engen Personal- decke viel konzentrierter gespielt. So konnten wir enge Spiele oft zu unseren Gunsten entscheiden. In der Rückrunde fehlte dann häufig der letzte Biss und durch eine oft unzureichende Wurfquote gingen die Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe verloren“, resümiert Janet Kliewe.
Insbesondere der Angriff ließ viele Chancen ungenutzt. Mit 563 Toren war die HSE eine der angriffschwächsten Mannschaften der Liga. Kliewe: „Wir müssen die Wurfausbeute deutlich verbessern, und in jedem Spiel bis an unsere Grenze gehen, um eine Chance zu haben, in der Liga zu bleiben. Wir arbeiten vor allem auch an unse- rem Tempospiel, damit wir durch schnelle Angriffe einfache Tore erzielen können.“